Die Craniosacrale Therapie hat ihren Ursprung in der Osteopathie und entwickelte sich zu einer eigenständigen Behandlungsform. Bei dieser sehr sanften, manuellen Therapie am bekleideten Körper wird vorwiegend am Schädel (Cranium), Rumpf und Kreuzbein (Sacrum) behandelt. Daher kommt auch die Bezeichnung „Craniosacral“.

Der sehr feine Craniosacrale Rhythmus wurde von dem Osteopathen William G. Sutherland (1873–1954) vor knapp 100 Jahren entdeckt und entsteht durch die rhythmischen Pulsationen des Liquor cerebrospinalis (Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit). Er breitet sich aus der Tiefe über den ganzen Körper wie eine ordnende Kraft aus.
Der amerikanische Osteopath Dr. John Upledger (1932-2012) entwickelte aus diesen Ansätzen eine eigene Therapieform, die Craniosacrale Therapie – nicht nur für die Arbeit an Schädel und Becken, sondern für den ganzen Körper.
Der Behandlungsansatz ist biodynamisch – aus dieser achtsamen Haltung heraus wird der Cranioscral-Rhythmus diagnostiziert und harmonisch ausgeglichen.

Durch die Förderung des Craniosacralen Systems können sich körperliche, wie auch emotionale Spannungen lösen, Strukturen in ein neues Gleichgewicht kommen und die natürliche Selbstregulation und Selbstheilung gestärkt werden.
Besonders hilfreich kann diese sanfte Methode auch in der Baby- und Kinderbehandlung sein.

Eine Craniosacrale Sitzung dauert ca. 45-60 Minuten, bei Kindern evtl. kürzer.

 


DEIN KÖRPER FÜHRT DICH
ZU DEINEN GEFÜHLEN.
DEINE GEFÜHLE FÜHREN DICH ZU DEINEM HERZEN.
DEIN HERZ FÜHRT DICH ZU DEINER SEELE.

                                                                                               Alan Lowen





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